Im Freiburger Süden fertigt Tobias Dingler Schmuck und Alltagsgegenstände. Inspiriert von der japanischen Schmiedetechnik Mokume Gane weisen auch einige seiner Objekte eine charakteristische Maßerung auf.
Durch Bewegung und Schmieden der anfangs gerade verlaufenden Schichtungen entstehen die charakteristischen blütenförmigen Muster. Auch minimalistische kaligraphische Zeichnungen zieren Dinglers Werke.

Für seine Schmuckstücke verschweißt Dingler Silber mit Gold, um sie so in die gewünschte Form zu schmieden und ruhige oder aber auch verspielte Details zu schaffen.
Ihre Formen und Oberflächen, welche nie auf Hochglanz poliert werden, wirken fließend und weich. Unzählige Male wurde das Material geformt und im Feuer erhitzt.
Durch die aufwendigen Schmiedearbeiten entstehen schlussendlich Gegenstände, die funktional und dekorativ zugleich sind. Seien es Schmuck, Schalen oder Besteck.
Für seine Arbeiten wendet Dingler aufwendige Schmiedetechniken an, insbesondere die besagte japanische Technik Mokume Gane.
In der Formgebung setzt er bewusst auf eine reduzierte Ästhetik und das Zusammenspiel von Spannung und Ruhe.





