Künstler Rüdiger Seidt betrachtet eine kreisförmige Skulptur während seiner Ausstellung in Kempten.
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Rüdiger Seidt

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Der Forbacher Bildhauer Rüdiger Seidt ist bekannt für seine kraftvollen Stahlplastiken. Bereits seit 1989 arbeitet er freischaffend.

Egal ob Skulptur, Prägedruck oder Radierung: am Anfang eines jeden Werkes steht bei Rüdiger Seidt die Skizze, welche mit klarer Formensprache seinen Werken ein poetische Note verleiht. Seine Werke zeichnen sich durch eine harmonische Verbindung von Form, Raum und Material aus.

 

 

Er verwendet bevorzugt Stahl, insbesondere Cortenstahl, und bearbeitet diesen mit einem hohen handwerklichen Anspruch. Seine Skulpturen sind oft von organischen Formen inspiriert und entfalten eine stille, aber spürbare Präsenz im Raum.

 

Goldene Tetrahelix-Skulptur auf weißem Sockel, vor rotem Hintergrund, Maße 285 x 26 x 8 cm.

 

Seidt hat an zahlreichen nationalen und internationalen Ausstellungen teilgenommen, darunter in den USA, Frankreich, Griechenland, Marokko, Simbabwe, Peru und New York City. Seine Werke sind in öffentlichen Sammlungen vertreten, darunter bei der Daimler Chrysler AG in Rastatt, der Greenpeace Umweltstiftung in Hamburg und im Skokie Northshore Sculpturepark in Illinois, USA.

 

 

Rüdiger Seidt ist Mitglied im Bund freischaffender Bildhauer*innen Baden-Württemberg und war von 2004 bis 2012 Initiator und künstlerischer Leiter des Kunstwegs am Reichenbach. 2012 war er Gründungsmitglied des Vereins „Experiment Landschaft-Kunst in Herrenwies e.V.“ in Forbach.