Schale mit wellenförmigem Rand in Blau- und Brauntönen, glänzende Oberfläche, auf einem kurzen Sockel.
Manufaktur

Kenji Fuchiwaki

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Kenji Fuchiwaki dreht all seine Keramiken frei auf der Drehscheibe. Sein Atelier befindet sich an einem besonderen Ort: im Residenzschloss Ludwigsburg, direkt nebem dem Keramikmuseum.

Seine Arbeiten glasiert er mit selbst entwickelten Glasuren, die bei sehr hohen Temperaturen in Elektro-Ofen gebrannt werden. Wie etwa die Seegurkenglasur, eine traditionelle Glasur die seit mehr als 1000 Jahre besteht und deren Musterung der einer Seegurke gleicht.

 

 

 

Sie wird of mit mehr als zwei Glasuren hergestellt, dadurch bildet sich das spezielle Muster. Die erste Schicht bildet of eine relativ stabile Glasur, welche unter hohen Temperaturen klebrig bleibt.

 

Dunkelblaue, spiralförmige Vase aus Keramik steht auf einem hellen Boden vor einer Wand.

 

Darauf wird eine weitere Glasur aufgebracht, die unter Hitze leicht flüssig wird. Durch die Weiterentwicklung der Öfen änderte sie im Laufe der Zeit ihren Charakter.

 

Weißes Geschirr aus Keramik, darunter Schalen mit gewelltem Rand und flache Teller, auf einem Tisch in einem Atelier.

 

Seit mehreren Jahren versucht Fuchiwaki die Glasuren weiterzuentwickeln – sein Ziel ist es einen Ausschnitt von Natur, Himmel oder des Universums auf seine Gefäße zu bannen.

 

Drei hellblaue Keramiktassen mit runder Form und breitem Fuß auf einem hellen Hintergrund.