2005 übernahmen Sven und Elke Grimm das 1978 gegründete Unternehmen Spiel und Holz und gaben ihm einen neuen Namen: GRIMM’S. Damals waren ihre drei Töchter noch klein – heute arbeiten zwei von ihnen selbst im Familienunternehmen.
In Handarbeit werden die Spielzeuge in Deutschland sowie in anderen europäischen Ländern gefertigt und bemalt. Dafür wird Holz aus nachhaltiger Forstwirtschaft verwendet und die natürliche Maßerung des Holzes erhalten.
Die samtig-raue Oberfläche der Bausteine, welche durch Farblasuren und Öle entsteht, erleichtert durch besseren Halt das Bauen. Im Gegensatz zu manch anderen Spielwarenherstellern setzt GRIMM’S auf eine bewusst reduzierte Ästhetik – dadurch bietet sich Kindern eine noch größere Projektionsfläche für eigene Ideen.
Das Sortiment lässt sich in fünf Farbwelten einteilen: Regenbogen, Pastell, Natur, Monochrom und Neon. Bei ihren Produkten setzt das Unternehmen auf organische oder geometrische Formen.
Die farbenfrohen Objekte lassen sich frei miteinander kombinieren und bieten eine Vielzahl an Möglichkeiten – so wird ein geschwungener Regenbogen zur mehrstöckigen Torte, Puppenwippe oder zum Tannenbaum.
Für ihre Spielmaterialien legt GRIMM’S keine Altersempfehlungen fest – denn je nach Alter und Fertigkeit können sie unterschiedlich genutzt werden und so mitwachsen.




