Beate Flierl

Das Aquarellieren und Weben von Bildteppichen größerer Formate, geleitet von spiritueller Energie, umfasst den größeren Teil der gegenwärtigen Arbeit der Künstlerin Beate Flierl.

Kontakt

Beate Flierl

Adresse

Mahlendorfer Weg 2,
17268 Boitzenburger Land

Telefon

+49 (0)1522 7387952

Beate Flierls Gewebe sind spannende farbige Kunstwerke, von den Wandteppichen bis zu den Kleidern, Mänteln und Wickelhosen. Die Anregungen dafür nimmt die Künstlerin aus der ganzen Welt, mit speziellem Blick auf spezielle Kulturen aus Afrika, Asien und Südamerika, dort, wo noch die natürliche Verbindung mit den irdischen und kosmischen Welten gelebt wird, oder wurde. Dabei ist sie eine der wenigen Künstlerinnen, die auf der Tradition der Handweberei aufbauen.  Alle Arbeitsgänge führt sie praktisch selbst durch: Spinnen, Weben, Färben mit Naturmaterialien, Batiken, Schnitte und Nähen von Kleidungsstücken. So entstehen nur Unikate.

Seit einiger Zeit ist Beate Flierl auf das große, aber weitgehend in Vergessenheit geratene Gebiet der Kraftkleidung vorgedrungen.  Aufbauend auf ihrer langjährigen Beschäftigung durch Wahrnehmung in künstlerischer und spiritueller Arbeit, wie z.B. Geomantie entwickelte sie die Herstellung ganz spezieller, personengebundener Kleidungsstücke, deren Materialien, Zeichen und Farben von tiefer Bedeutung sind.

Beate Flierl greift hier eine uralte Praxis auf, die in unseren Breiten längst in Vergessenheit geraten und unglaubwürdig geworden ist. Aber in anderen Weltgegenden, bei manchen traditionell gebliebenen Volksgruppen, läßt sich diese Verknüpfung von spiritueller und künstlerischer Arbeit auch heute noch finden. Selbst uns „aufgeklärten“ Europäern ist ja bewußt, daß wir uns wohler fühlen, wenn wir uns unseren Vorstellungen entsprechend bekleiden. Ein direkter Einfluß der Kleidung wird uns meistens nur negativ vermittelt: die industriell gefertigten Gewebe, in die wir uns gewöhnlich kleiden, erhalten im Verlauf ihrer Herstellung viele Zusatzstoffe, leider meist gesundheitsschädliche, ja sogar giftige Substanzen. Obwohl der Endverbraucher denkt, davon noch am wenigsten betroffen zu sein, nimmt auch er die schädlichen Substanzen über die Haut auf und damit auch negative Energien.

Beate Flierl möchte dagegen Kleidung kreieren, die durch ihre natürlichen Materialien und speziellen Muster eine positive Ausstrahlung auf Körper und Geist haben. Dabei spielen auch die Färbekräuter, oft Heilpflanzen, eine erhebliche Rolle. Der Ort und die Musik unterstützen bei der Fertigung diese spezielle Art der Textilfertigung.